Einleitung
摘要
Die Festschrift ist eine skeptisch beäugte Textsorte. Befördert sie nicht einen Gelehrt:innen-Persönlichkeitskult, der zum 21. Jahrhundert nicht passt? Verstößt ein Sammelband nicht gegen Standards wissenschaftlicher Veröffentlichungspraxis, wenn Zusammenarbeit oder Bezugnahmen Kriterien für die Aufnahme von Beiträgen darstellen und wirken solche Referenzen nicht peinlich? Und wie viel Kohärenz lässt, im vorliegenden Fall, eine Textsammlung erwarten, die das thematische Spektrum Lesesozialisation, Alphabetisierung, Lesedidaktik, literarische Rezeptionstheorie und empirische Literaturdidaktik abdeckt?