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Punktion der V. subclavia und der V. jugularis

  • De-Hua Chang

摘要

Neben der offenen chirurgischen Portanlage verbreiteten sich im Laufe der Zeit zunehmend radiologische interventionelle Implantationstechniken (Funaki B et al. 1997; Shetty PC et al. 1997). Anders als bei der Cut-down-Technik, bei der in der Regel die V. cephalica oder V. jugularis freigelegt wird, wird hier die perkutane Punktion der Zielvene, vornehmlich der V. subclavia oder V. jugularis interna, entweder unter Zuhilfenahme des Ultraschalls oder als sogenannte Blindpunktion anhand anatomischer Landmarken durchgeführt. Im Anschluss wird der Katheter nach Seldinger-Technik eingeführt. Damit entfallen das Anschlingen, die Sectio und Ligatur der Vene. Sowohl die Methode der Implantation als auch der venöse Zugangsweg weisen hierbei unterschiedliche Vor- und Nachteile auf. Im Folgenden soll eine detaillierte Beschreibung der verschiedenen klinisch etablierten Vorgehensweisen gegeben werden.