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Annie Hall (Der Stadtneurotiker; Woody Allen, 1977)

  • Christoph Jürgensen

摘要

Sicher[lak]Annie Hall, die Anfänge von Woody AllensAllen, Woody Laufbahn stehen im Zeichen von Slapstick und Nonsens, von Persiflage und Karikatur. Aber man sollte nicht glauben, dass seine ersten Filme bloß albern sind, weder die Mockumentary Take the Money and run (dt. Woody, der Unglücksrabe, 1969[lak]Take the Money and run), die Allen erstmals in der bald fast ‚natürlich‘ erscheinenden Personalunion von Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller sieht, noch die Revolutionssatire Bananas[lak]Bananas (1971) oder das Film gewordene Sexualkundebuch Everything You Always Wanted to Know About Sex* (*But Were Afraid to Ask) (dt. Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten, 1972[lak]Everything You Always Wanted to Know About Sex* (*But Were Afraid to Ask)) und die Science-Fiction-Travestie The Sleeper (dt. Der Schläfer, 1973[lak]The Sleeper). Und erst Recht sollte man dies nicht Love and Death[lak]Love and Death (1975) unterstellen, seinem Film über einen zufälligen Kriegshelden, der an einem Attentat auf Napoleon scheitert (deutsche Zuschauer:innen kennen den Film als Die letzte Nacht des Boris Gruschenko[lak]Die letzte Nacht des Boris Gruschenko, von der existentiellen Reichweite des Originaltitels sieht man so nichts).