Mit der optischen Kohärenztomografie (OCT) lassen sich die peripapilläre und die makuläre Netzhaut auf bestehende Glaukomschäden hin untersuchen. Hierzu wird hauptsächlich die Dicke der Netzhautschichten zur Beurteilung herangezogen, in denen sich die retinalen Ganglienzellen (RGC) sowie ihre Axone und Dendriten befinden. Im vorliegenden Kapitel werden die bisher hierzu eingesetzten Untersuchungstechniken und Ergebnisse bezüglich ihrer Evidenz zusammengefasst und Tipps zum klinischen Einsatz gegeben.

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Glaukomdiagnostik mit dem OCT

  • Jan Darius Unterlauft,
  • Karl Mercieca

摘要

Mit der optischen Kohärenztomografie (OCT) lassen sich die peripapilläre und die makuläre Netzhaut auf bestehende Glaukomschäden hin untersuchen. Hierzu wird hauptsächlich die Dicke der Netzhautschichten zur Beurteilung herangezogen, in denen sich die retinalen Ganglienzellen (RGC) sowie ihre Axone und Dendriten befinden. Im vorliegenden Kapitel werden die bisher hierzu eingesetzten Untersuchungstechniken und Ergebnisse bezüglich ihrer Evidenz zusammengefasst und Tipps zum klinischen Einsatz gegeben.