Impfungen bei immunsupprimierten Patienten
摘要
PatientInnen mit hämatologischen und onkologischen Erkrankungen tragen aufgrund der Erkrankung selbst oder in Folge der antineoplastischen oder zellulären Therapie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Infektionen. Insbesondere durch den Einsatz von immunmodulatorischen Medikamenten in der personalisierten Onkologie kann die Abwehr von Infektionserregern durch das Immunsystems beeinträchtigt sein. Zudem geht die spezifische Immunität gegen viele Infektionen innerhalb von Wochen bis Monaten nach einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation (SZT) weitgehend verloren und kann auch nach CAR-T-Zelltherapie eingeschränkt sein.