Ein Rückblick auf die theoretisch einführenden Kapitel zur referenzierenden Interpretation (Abschn. 14.1 und 14.2) sowie eine abschließende Betrachtung der Frage, welche zentralen Erkenntnisse durch diesen zusätzlichen Interpretationsschritt im Hinblick auf die Rekonstruktion des Verhältnisses von Konjunktivität und Kommunikativität in Organisationen gewonnen werden konnten, ermöglichen folgende Feststellung: Durch die Rekonstruktion der Referenzhorizonte (Formalität, Informalität, Avers und Revers) und die Rekonstruktion der Referenzierungen – also der jeweiligen Verweisungen auf diese und deren wechselseitige Bezüge – sowie der Referenzierungsmodi – also der Performativität der jeweiligen Bezugnahmen – konnte herausgearbeitet werden, dass diese jeweils organisationsspezifisch ausgeprägt sind. Dies bedeutet konkret, dass ich bei den vier untersuchten Organisationen meines Samples mit dem zusätzlichen Interpretationsschritt der referenzierenden Interpretation sowohl differente als auch geteilte Referenzierungsmuster herausarbeiten konnte (Bezugnahme auf die Darstellung der Organisation im Außen und Innen sowie Bezugnahme auf unterschiedliche Zeithorizonte).

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Zusammenfassung der Ergebnisse der referenzierenden Interpretationen

  • Maike Tobies-Jungenkrüger

摘要

Ein Rückblick auf die theoretisch einführenden Kapitel zur referenzierenden Interpretation (Abschn. 14.1 und 14.2) sowie eine abschließende Betrachtung der Frage, welche zentralen Erkenntnisse durch diesen zusätzlichen Interpretationsschritt im Hinblick auf die Rekonstruktion des Verhältnisses von Konjunktivität und Kommunikativität in Organisationen gewonnen werden konnten, ermöglichen folgende Feststellung: Durch die Rekonstruktion der Referenzhorizonte (Formalität, Informalität, Avers und Revers) und die Rekonstruktion der Referenzierungen – also der jeweiligen Verweisungen auf diese und deren wechselseitige Bezüge – sowie der Referenzierungsmodi – also der Performativität der jeweiligen Bezugnahmen – konnte herausgearbeitet werden, dass diese jeweils organisationsspezifisch ausgeprägt sind. Dies bedeutet konkret, dass ich bei den vier untersuchten Organisationen meines Samples mit dem zusätzlichen Interpretationsschritt der referenzierenden Interpretation sowohl differente als auch geteilte Referenzierungsmuster herausarbeiten konnte (Bezugnahme auf die Darstellung der Organisation im Außen und Innen sowie Bezugnahme auf unterschiedliche Zeithorizonte).