Zu Beginn der vorliegenden Arbeit standen folgende zwei Beobachtungen: Einerseits ist in der Praxis wahrzunehmen, dass Unternehmen in diversen öffentlichen Diskursen zu geschäftsnahen und geschäftsfernen Themen Position beziehen und sich mit Aufforderungen zur kommunikativen Positionierung konfrontiert sehen, die zugleich bei manchen Stakeholder-Gruppen wiederum auf Reaktanz stoßen können. Andererseits existiert in der Wissenschaft eine Vielzahl an Ansätzen – seien es kommunikationswissenschaftliche Konzepte wie Agenda Setting oder Meinungsführerschaft oder Konzepte, die im Fachdiskurs der Unternehmenskommunikation diskutiert werden, wie CEO Activism oder Corporate Social Advocacy –, die sich mit der Beteiligung an öffentlichen Diskursen auseinandersetzen. In den wissenschaftlichen Konzepten wird die Beteiligung von Unternehmen an öffentlichen Diskursen jeweils aus einem spezifischen Blickwinkel betrachtet.

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Schlussbetrachtung und Ausblick

  • Jana Brockhaus

摘要

Zu Beginn der vorliegenden Arbeit standen folgende zwei Beobachtungen: Einerseits ist in der Praxis wahrzunehmen, dass Unternehmen in diversen öffentlichen Diskursen zu geschäftsnahen und geschäftsfernen Themen Position beziehen und sich mit Aufforderungen zur kommunikativen Positionierung konfrontiert sehen, die zugleich bei manchen Stakeholder-Gruppen wiederum auf Reaktanz stoßen können. Andererseits existiert in der Wissenschaft eine Vielzahl an Ansätzen – seien es kommunikationswissenschaftliche Konzepte wie Agenda Setting oder Meinungsführerschaft oder Konzepte, die im Fachdiskurs der Unternehmenskommunikation diskutiert werden, wie CEO Activism oder Corporate Social Advocacy –, die sich mit der Beteiligung an öffentlichen Diskursen auseinandersetzen. In den wissenschaftlichen Konzepten wird die Beteiligung von Unternehmen an öffentlichen Diskursen jeweils aus einem spezifischen Blickwinkel betrachtet.