Macht und Beziehung sind in der Profession der Sozialen Arbeit untrennbar miteinander verwoben. Professionelle Beziehungsgestaltung vollzieht sich im Spannungsfeld von Hilfe, Kontrolle und Schutz und ist durch strukturelle Machtasymmetrien geprägt. Im Zentrum stehen Machttheorien Sozialer Arbeit, das Doppel- und Tripelmandat sowie die Dynamiken von Ohnmacht und Selbstermächtigung in professionellen Interaktionen. Eine machtsensible, reflexive und partizipationsorientierte Haltung bilden dabei eine grundlegende Voraussetzung professionellen Handelns.

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Macht und Beziehung in der Profession Soziale Arbeit

  • Manuela Linser

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Macht und Beziehung sind in der Profession der Sozialen Arbeit untrennbar miteinander verwoben. Professionelle Beziehungsgestaltung vollzieht sich im Spannungsfeld von Hilfe, Kontrolle und Schutz und ist durch strukturelle Machtasymmetrien geprägt. Im Zentrum stehen Machttheorien Sozialer Arbeit, das Doppel- und Tripelmandat sowie die Dynamiken von Ohnmacht und Selbstermächtigung in professionellen Interaktionen. Eine machtsensible, reflexive und partizipationsorientierte Haltung bilden dabei eine grundlegende Voraussetzung professionellen Handelns.