Der zweite Teil dieses Buches hat uns in das Wissende hineingeführt. Wir haben gefragt, wie der der Mensch Wissen schafft und beschafft. In der Absicht neue Antworten zu finden, haben wir diese Frage aus der Perspektive der Transzendenz ergründet. Denn über die rein rationalen Verfahren gibt es bereits viel zu wissen und viel zu berichten. Wie das Hirn berechnet, wie es Gegenständliches wahrnimmt und verarbeitet, um daraus Erkenntnisse zu ziehen und dieses Neue zu feiern. Doch dem zugrunde liegt das, was über die rationale Grenze hinaus wirkt, wartet und das Wissen sogar beeinflusst. Sich jenem Hintergründigen zu verweigern wäre fatal, hat es doch so viel zu geben und hält so viel wahrhaft Neues bereit. Dieses Potenzielle, mit dem wir die Zukunft (neu) gestalten könnten, wartet auf uns geduldig, bis es sich willigen Geistern offenbart. Es hat alle Zeit der Welt. Doch uns Menschen läuft die Zeit davon, weil er sich selbst abgeschieden hat von diesem rein Geistigen, von der Transzendenz und paradoxerweise auch von der Welt, die er Heimat nennt, indem er sie zerstört und sich selbst gleich mit. Der Mensch ist zum Nestbeschmutzer geworden. Wenn wir also die Lösungen allein mit der rationalen (berechnenden) Qualität des Menschseins nicht finden können, dann liegt es wohl nahe, unsere zweite Kernqualität, die transzendente Seite, zum Einsatz zu bringen.

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Geist schafft Wissen – Gesamtbild und Erkenntnis

  • Jürgen Rippel,
  • Kristina Rippel

摘要

Der zweite Teil dieses Buches hat uns in das Wissende hineingeführt. Wir haben gefragt, wie der der Mensch Wissen schafft und beschafft. In der Absicht neue Antworten zu finden, haben wir diese Frage aus der Perspektive der Transzendenz ergründet. Denn über die rein rationalen Verfahren gibt es bereits viel zu wissen und viel zu berichten. Wie das Hirn berechnet, wie es Gegenständliches wahrnimmt und verarbeitet, um daraus Erkenntnisse zu ziehen und dieses Neue zu feiern. Doch dem zugrunde liegt das, was über die rationale Grenze hinaus wirkt, wartet und das Wissen sogar beeinflusst. Sich jenem Hintergründigen zu verweigern wäre fatal, hat es doch so viel zu geben und hält so viel wahrhaft Neues bereit. Dieses Potenzielle, mit dem wir die Zukunft (neu) gestalten könnten, wartet auf uns geduldig, bis es sich willigen Geistern offenbart. Es hat alle Zeit der Welt. Doch uns Menschen läuft die Zeit davon, weil er sich selbst abgeschieden hat von diesem rein Geistigen, von der Transzendenz und paradoxerweise auch von der Welt, die er Heimat nennt, indem er sie zerstört und sich selbst gleich mit. Der Mensch ist zum Nestbeschmutzer geworden. Wenn wir also die Lösungen allein mit der rationalen (berechnenden) Qualität des Menschseins nicht finden können, dann liegt es wohl nahe, unsere zweite Kernqualität, die transzendente Seite, zum Einsatz zu bringen.