Isotta Nogarola (1418–1466), eine von zehn Geschwistern einer Adelsfamilie aus Verona, gilt als eine der ersten bekannten weiblichen Gelehrten im italienischen Renaissance-Humanismus. Die angeführten Worte stammen aus ihrem letzten erhaltenen Schriftstück, einem öffentlichen Kondolenzbrief von 1461. Sie spiegeln Isottas literarisches Selbstverständnis und ein zentrales Anliegen ihres Schreibens wider: die Verbindung weiblicher Autorschaft mit gelehrter Tradition.

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Einführung

  • Isabelle Vowinkel

摘要

Isotta Nogarola (1418–1466), eine von zehn Geschwistern einer Adelsfamilie aus Verona, gilt als eine der ersten bekannten weiblichen Gelehrten im italienischen Renaissance-Humanismus. Die angeführten Worte stammen aus ihrem letzten erhaltenen Schriftstück, einem öffentlichen Kondolenzbrief von 1461. Sie spiegeln Isottas literarisches Selbstverständnis und ein zentrales Anliegen ihres Schreibens wider: die Verbindung weiblicher Autorschaft mit gelehrter Tradition.