Im ersten Teil dieses Buches haben wir gezeigt, dass der christliche Glaube nicht unsinnig und dass keines der verbreiteten Argumente gegen ihn überzeugend ist. Damit haben wir gezeigt, dass es nicht unvernünftig ist, an das Christentum zu glauben. Manche Christen scheinen zu meinen, dies sei alles, was von der Vernunft auf diesem Felde erwartet werden könne, und dass dann der Glaube das Kommando übernehmen müsse.

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  • Richard Purtill

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Im ersten Teil dieses Buches haben wir gezeigt, dass der christliche Glaube nicht unsinnig und dass keines der verbreiteten Argumente gegen ihn überzeugend ist. Damit haben wir gezeigt, dass es nicht unvernünftig ist, an das Christentum zu glauben. Manche Christen scheinen zu meinen, dies sei alles, was von der Vernunft auf diesem Felde erwartet werden könne, und dass dann der Glaube das Kommando übernehmen müsse.