Nach P. Stein (2019, S. 125) setzt sich eine Forschungsarbeit aus mehreren Entscheidungen zusammen und wird im Vorgang als Forschungsprozess bezeichnet. Als Resultat der verschiedenen Entscheidungen, die sich sowohl aufeinander beziehen als auch parallel ablaufen können, entsteht ein spezifisches Untersuchungsdesign, das auch als Forschungsdesign, Untersuchungsanordnung oder Studiendesign bezeichnet wird (P. Stein, 2019, S. 128). Nach Bortz, Pöschl-Günther und Döring (2016, S. 182) müssen die Gründe für die getroffenen Entscheidungen „im Sinne intersubjektiver Nachvollziehbarkeit als zentralem Kriterium von Wissenschaftlichkeit transparent gemacht werden“.

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Empirischer Teil

  • Anja De Lorenzo-Buratta

摘要

Nach P. Stein (2019, S. 125) setzt sich eine Forschungsarbeit aus mehreren Entscheidungen zusammen und wird im Vorgang als Forschungsprozess bezeichnet. Als Resultat der verschiedenen Entscheidungen, die sich sowohl aufeinander beziehen als auch parallel ablaufen können, entsteht ein spezifisches Untersuchungsdesign, das auch als Forschungsdesign, Untersuchungsanordnung oder Studiendesign bezeichnet wird (P. Stein, 2019, S. 128). Nach Bortz, Pöschl-Günther und Döring (2016, S. 182) müssen die Gründe für die getroffenen Entscheidungen „im Sinne intersubjektiver Nachvollziehbarkeit als zentralem Kriterium von Wissenschaftlichkeit transparent gemacht werden“.