Die vorliegende Arbeit setzte sich zum Ziel, die Adaption der weltkulturellen Norm Mediation in einem lokalen Kontext zu erklären, der von Konflikt und Gewalt gekennzeichnet ist. Hierfür wurde der Israel-Palästina-Konflikt als empirisches Fallbeispiel gewählt. Der vielschichtige Adaptionsprozess wurde anhand israelischer und palästinensischer NGOs erläutert, die in Anlehnung an den Soziologischen Neoinstitutionalismus (SNI) als Träger von Mediation identifiziert wurden.

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Theoretische und empirische Implikationen

  • Dorthe Siegmund

摘要

Die vorliegende Arbeit setzte sich zum Ziel, die Adaption der weltkulturellen Norm Mediation in einem lokalen Kontext zu erklären, der von Konflikt und Gewalt gekennzeichnet ist. Hierfür wurde der Israel-Palästina-Konflikt als empirisches Fallbeispiel gewählt. Der vielschichtige Adaptionsprozess wurde anhand israelischer und palästinensischer NGOs erläutert, die in Anlehnung an den Soziologischen Neoinstitutionalismus (SNI) als Träger von Mediation identifiziert wurden.