Im diesem Kapitel wird zunächst die Beschäftigtenstruktur der befragten Personen sowie die Nutzung der lebensphasenbezogenen Zeitoptionen im untersuchten Unternehmen beleuchtet, da diese Rahmenbedingungen für die Auseinandersetzung mit dem Thema von Bedeutung sind. Anschließend werden, angelehnt an die erste Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit, die verschiedenen internen und externen betrieblichen Kompensationsstrategien für die Inanspruchnahmen sowie die strukturellen und kurzfristigen Strategien der Abteilungen in diesem Zusammenhang vorgestellt. Weiterführend werden verschiedene Beziehungsebenen unterschiedlicher Akteur*innen und die Bedingungen verschiedener Beschäftigtengruppen untersucht, um sich der zweiten Forschungsfrage der Arbeit zu widmen. Um die in dieser Arbeit relevanten Rollen und damit verbundene Erwartungen im Kontext des Unternehmens und der Inanspruchnahme von lebensphasenbezogenen Zeitoptionen theoretisch rahmen zu können, werden im Anschluss an die Rollentheorie weitere Theorieansätze beleuchtet. Diese beziehen sich auf die Geschlechtsperspektive, die Normen und Werte eines ‚idealen Arbeitnehmenden‘ sowie auf Dimensionen, die auf der Dualisierung des Arbeitsmarktes basieren.

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Analyse des Materials

  • Corin Wimmers

摘要

Im diesem Kapitel wird zunächst die Beschäftigtenstruktur der befragten Personen sowie die Nutzung der lebensphasenbezogenen Zeitoptionen im untersuchten Unternehmen beleuchtet, da diese Rahmenbedingungen für die Auseinandersetzung mit dem Thema von Bedeutung sind. Anschließend werden, angelehnt an die erste Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit, die verschiedenen internen und externen betrieblichen Kompensationsstrategien für die Inanspruchnahmen sowie die strukturellen und kurzfristigen Strategien der Abteilungen in diesem Zusammenhang vorgestellt. Weiterführend werden verschiedene Beziehungsebenen unterschiedlicher Akteur*innen und die Bedingungen verschiedener Beschäftigtengruppen untersucht, um sich der zweiten Forschungsfrage der Arbeit zu widmen. Um die in dieser Arbeit relevanten Rollen und damit verbundene Erwartungen im Kontext des Unternehmens und der Inanspruchnahme von lebensphasenbezogenen Zeitoptionen theoretisch rahmen zu können, werden im Anschluss an die Rollentheorie weitere Theorieansätze beleuchtet. Diese beziehen sich auf die Geschlechtsperspektive, die Normen und Werte eines ‚idealen Arbeitnehmenden‘ sowie auf Dimensionen, die auf der Dualisierung des Arbeitsmarktes basieren.