Beginnend mit den Ergebnissen der Kodierung werden zunächst Kategorien und deren Ausprägungen der ersten Erhebung querschnittlich fallübergreifend beschrieben. Anschließend werden in einem kontrastierenden Fallvergleich Bezüge zwischen den Kategorien hergestellt. Längsschnittliche Ergebnisse werden zunächst mit einer fallübergreifenden Deskription ausgewählter Kategorien im Kontext der Fragestellungen sowie daraus hervorgehender Veränderungsfiguren zwischen den verschiedenen Erhebungszeitpunkten dargestellt. Darauf aufbauend wird analog zum Querschnitt der ersten Erhebung erneut ein kontrastierender Fallvergleich vorgenommen, um mögliche Muster zwischen den analysierten Aspekten schulischer Inklusion im Längsschnitt zu identifizieren. Perspektiven der befragten Kinder auf den Unterricht ergeben Chancen, aber auch Herausforderungen für die inklusive Schulentwicklung. Die Interviews zeigen theoretische und praktische Spannungsfelder auf, aus denen Bedarfe eines heterogenitätssensiblen Umgangs mit Lernenden abgeleitet werden können.

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  • Lena Ohnesorge

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Beginnend mit den Ergebnissen der Kodierung werden zunächst Kategorien und deren Ausprägungen der ersten Erhebung querschnittlich fallübergreifend beschrieben. Anschließend werden in einem kontrastierenden Fallvergleich Bezüge zwischen den Kategorien hergestellt. Längsschnittliche Ergebnisse werden zunächst mit einer fallübergreifenden Deskription ausgewählter Kategorien im Kontext der Fragestellungen sowie daraus hervorgehender Veränderungsfiguren zwischen den verschiedenen Erhebungszeitpunkten dargestellt. Darauf aufbauend wird analog zum Querschnitt der ersten Erhebung erneut ein kontrastierender Fallvergleich vorgenommen, um mögliche Muster zwischen den analysierten Aspekten schulischer Inklusion im Längsschnitt zu identifizieren. Perspektiven der befragten Kinder auf den Unterricht ergeben Chancen, aber auch Herausforderungen für die inklusive Schulentwicklung. Die Interviews zeigen theoretische und praktische Spannungsfelder auf, aus denen Bedarfe eines heterogenitätssensiblen Umgangs mit Lernenden abgeleitet werden können.