Die qualitative Studie im Rahmen des von der VolkswagenStiftung geförderten Forschungsprojekts „Inklusion – Denken und Gestalten“ untersucht Wahrnehmungen, Einstellungen und Erfahrungen von (Grund-)Schulkindern zu schulischer Inklusion an der Schnittstelle von Kindheits- und Schulforschung. Basierend auf einem Verständnis von Kindern als aktiven und kompetenten Akteur*innen wurden 86 Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf in teilstrukturierten Leitfadeninterviews befragt. Um Kontinuitäten und Veränderungen im Zeitverlauf zu analysieren ist das Forschungsdesign längsschnittlich mit drei Erhebungszeiträumen im Abstand von jeweils etwa einem Jahr angelegt (2016-2019). Die Datenauswertung beruht auf der qualitativen, inhaltlich strukturierenden und evaluativen Inhaltsanalyse.

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Methodologische und methodische Grundlagen der Studie

  • Lena Ohnesorge

摘要

Die qualitative Studie im Rahmen des von der VolkswagenStiftung geförderten Forschungsprojekts „Inklusion – Denken und Gestalten“ untersucht Wahrnehmungen, Einstellungen und Erfahrungen von (Grund-)Schulkindern zu schulischer Inklusion an der Schnittstelle von Kindheits- und Schulforschung. Basierend auf einem Verständnis von Kindern als aktiven und kompetenten Akteur*innen wurden 86 Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf in teilstrukturierten Leitfadeninterviews befragt. Um Kontinuitäten und Veränderungen im Zeitverlauf zu analysieren ist das Forschungsdesign längsschnittlich mit drei Erhebungszeiträumen im Abstand von jeweils etwa einem Jahr angelegt (2016-2019). Die Datenauswertung beruht auf der qualitativen, inhaltlich strukturierenden und evaluativen Inhaltsanalyse.