In dieser empirischen Untersuchung der schulischen Inklusionspraxis in Tirol und Südtirol anhand gezielter Forschungsfragen wurde ein Mixed-Methods-Ansatz angewandt, der ein differenziertes und tiefgehendes Verständnis inklusiver Bildung ermöglicht. Die Datenerhebung erfolgte durch Triangulation, aus Leitfadeninterviews, Hospitationsbeobachtungen und Lehrplananalysen, um individuelle Perspektiven und strukturelle systematische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Diese methodische Integration wird auch „Concurrent Triangulation Design“ genannt, wodurch Schwächen eines Ansatzes durch die Stärken eines anderen kompensiert werden. Zudem unterstützt eine gemixte Triangulation die Validierung der Ergebnisse, da unterschiedliche qualitative Zugänge und systematische Analysen Objektivität und Reproduzierbarkeit bieten. Diese Methodenkombination wird bei komplexen Phänomenen wie Inklusion benutzt, die individuelle und systemische Dimensionen umfassen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung bieten sowohl Potenzial für die Theorieentwicklung als auch für die Verbesserung praktischer Konzepte in Schulen.

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Empirischer Teil

  • Ethan Salino

摘要

In dieser empirischen Untersuchung der schulischen Inklusionspraxis in Tirol und Südtirol anhand gezielter Forschungsfragen wurde ein Mixed-Methods-Ansatz angewandt, der ein differenziertes und tiefgehendes Verständnis inklusiver Bildung ermöglicht. Die Datenerhebung erfolgte durch Triangulation, aus Leitfadeninterviews, Hospitationsbeobachtungen und Lehrplananalysen, um individuelle Perspektiven und strukturelle systematische Rahmenbedingungen zu berücksichtigen. Diese methodische Integration wird auch „Concurrent Triangulation Design“ genannt, wodurch Schwächen eines Ansatzes durch die Stärken eines anderen kompensiert werden. Zudem unterstützt eine gemixte Triangulation die Validierung der Ergebnisse, da unterschiedliche qualitative Zugänge und systematische Analysen Objektivität und Reproduzierbarkeit bieten. Diese Methodenkombination wird bei komplexen Phänomenen wie Inklusion benutzt, die individuelle und systemische Dimensionen umfassen. Die Ergebnisse dieser Untersuchung bieten sowohl Potenzial für die Theorieentwicklung als auch für die Verbesserung praktischer Konzepte in Schulen.