Die Gliederung der weiteren Arbeit folgt den Geschäftsprozessen des Industriebetriebs, wie sie in dem detaillierten Y‑Industriemodell der Abb. 9.1 angegeben sind. Das Y selbst umfasst die Logistik-, Leistungsentwicklungs- und Fertigungsprozesse. Sie werden an der linken Seite von den Informations- und Koordinationsprozessen begleitet und an der rechten Seite sind die Beziehungen zum Marktumfeld angedeutet. Der linke Ast des Y kennzeichnet die durch Kundenaufträge gesteuerte mehr betriebswirtschaftliche Planung des Primärbedarfs, Bedarfsplanung von Baugruppen und Fremdteilen, Zeit- und Kapazitätsplanung, Beschaffung, Vertrieb, Freigabe der Fertigungsaufträge, Auftragsverteilung, Fertigungssteuerung, Betriebsdatenerfassung und Versand. Für diesen Ablauf wird auch der Begriff Logistik verwendet. Der Begriff Logistik umfasst zunächst die Bewegung und Lagerung von Gütern. Zusätzlich werden auch die zugehörigen planerischen und dispositiven Funktionen einbezogen. Entsprechend den unterschiedlichen Güterströmen wird zwischen der Vertriebs-, Beschaffungs- und Produktionslogistik unterschieden. Die Vertriebslogistik betrifft die Bewegungen der Produkte zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden, die Beschaffungslogistik die Bewegungen von Produktionsfaktoren zwischen den Lieferanten und dem Unternehmen und die Produktionslogistik die Güterbewegungen innerhalb des Fertigungsbereichs.

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Weiteres Vorgehen

  • August-Wilhelm Scheer

摘要

Die Gliederung der weiteren Arbeit folgt den Geschäftsprozessen des Industriebetriebs, wie sie in dem detaillierten Y‑Industriemodell der Abb. 9.1 angegeben sind. Das Y selbst umfasst die Logistik-, Leistungsentwicklungs- und Fertigungsprozesse. Sie werden an der linken Seite von den Informations- und Koordinationsprozessen begleitet und an der rechten Seite sind die Beziehungen zum Marktumfeld angedeutet. Der linke Ast des Y kennzeichnet die durch Kundenaufträge gesteuerte mehr betriebswirtschaftliche Planung des Primärbedarfs, Bedarfsplanung von Baugruppen und Fremdteilen, Zeit- und Kapazitätsplanung, Beschaffung, Vertrieb, Freigabe der Fertigungsaufträge, Auftragsverteilung, Fertigungssteuerung, Betriebsdatenerfassung und Versand. Für diesen Ablauf wird auch der Begriff Logistik verwendet. Der Begriff Logistik umfasst zunächst die Bewegung und Lagerung von Gütern. Zusätzlich werden auch die zugehörigen planerischen und dispositiven Funktionen einbezogen. Entsprechend den unterschiedlichen Güterströmen wird zwischen der Vertriebs-, Beschaffungs- und Produktionslogistik unterschieden. Die Vertriebslogistik betrifft die Bewegungen der Produkte zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden, die Beschaffungslogistik die Bewegungen von Produktionsfaktoren zwischen den Lieferanten und dem Unternehmen und die Produktionslogistik die Güterbewegungen innerhalb des Fertigungsbereichs.