Hannaford (2005) analysiert die enge Verbindung zwischen Bewegung, Spiel und Lernen. Sie betont, dass Lernen nicht nur im Gehirn, sondern durch sensorische Integration und Aktivität im gesamten Körper stattfindet. Spielen fördert Konzentration, Kreativität und Problemlösung, doch diese spielerische Herangehensweise geht im Bildungssystem oft verloren. In diesem Kapitel werden die grundlegenden Überlegungen und Thesen von Hannaford und anderen vorgestellt, welche die Bedeutung von körperlichen Sinneswahrnehmungen und Emotionen für das Lernen betonen. Es wird ausgeführt, wie Emotionen und Stress den Lernprozess erheblich beeinflussen und wie wichtig daher ein ausgewogenes Lernumfeld ist, das auch Sicherheit gewährleistet. Methoden der angewandten Improvisation können hier, wenn sie als Warm-ups eingesetzt werden, eine essenzielle Rolle in der Hochschullehre spielen.

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Lerntheoretischer Hintergrund

  • Nadine Meidert,
  • Roberto Hirche

摘要

Hannaford (2005) analysiert die enge Verbindung zwischen Bewegung, Spiel und Lernen. Sie betont, dass Lernen nicht nur im Gehirn, sondern durch sensorische Integration und Aktivität im gesamten Körper stattfindet. Spielen fördert Konzentration, Kreativität und Problemlösung, doch diese spielerische Herangehensweise geht im Bildungssystem oft verloren. In diesem Kapitel werden die grundlegenden Überlegungen und Thesen von Hannaford und anderen vorgestellt, welche die Bedeutung von körperlichen Sinneswahrnehmungen und Emotionen für das Lernen betonen. Es wird ausgeführt, wie Emotionen und Stress den Lernprozess erheblich beeinflussen und wie wichtig daher ein ausgewogenes Lernumfeld ist, das auch Sicherheit gewährleistet. Methoden der angewandten Improvisation können hier, wenn sie als Warm-ups eingesetzt werden, eine essenzielle Rolle in der Hochschullehre spielen.