Am Ende dieses Bandes sollen die Ergebnisse unserer Studie noch einmal kondensiert und in drei Abschnitten vorgestellt werden, wobei die Besonderheit, dass wir die Biographien der Befragten im Zeitablauf ausführlich analysieren konnten, eine zentrale Rolle spielen wird. In Abschn.  12.1 ‚Zur Rahmung von bildungs- und berufsbiographischem Erfolg‘ findet sich eine Gegenüberstellung von zwei Grundtypen des Aufstiegs, die sich, entweder als Jonglierer oder aber als Funktionierer kennzeichnen lassen. Danach werden in Abschn.  12.2 ‚Lebensmuster‘ in einer Zusammenfassung die folgenden Aspekte thematisiert: ‚Warum absolvieren die Befragten die Z-Prüfung‘? ‚Wie ist ihr Studienverhalten‘ und ‚Wie gestalten sie ihr Berufsleben‘? Dabei werden die diesbezüglichen Aussagen von Otto und Kamm herangezogen. Unser Fazit schließt in Abschn.  12.3 mit einer anerkennungstheoretischen Skizze, die die biographische Entwicklung der Befragten, deren ‚Lebensmuster‘, unter den basalen, für jede Lebensgeschichte zentralen Aspekten der Anerkennung und Nicht-Anerkennung, durch andere thematisiert.

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Fazit und Ausblick

  • Detlef Garz,
  • Frank Kotterer,
  • Sylke Bartmann,
  • Elisabeth Janssen,
  • Nicos Karydis,
  • Juhyeok Lee,
  • Olaf Zawacki-Richter

摘要

Am Ende dieses Bandes sollen die Ergebnisse unserer Studie noch einmal kondensiert und in drei Abschnitten vorgestellt werden, wobei die Besonderheit, dass wir die Biographien der Befragten im Zeitablauf ausführlich analysieren konnten, eine zentrale Rolle spielen wird. In Abschn.  12.1 ‚Zur Rahmung von bildungs- und berufsbiographischem Erfolg‘ findet sich eine Gegenüberstellung von zwei Grundtypen des Aufstiegs, die sich, entweder als Jonglierer oder aber als Funktionierer kennzeichnen lassen. Danach werden in Abschn.  12.2 ‚Lebensmuster‘ in einer Zusammenfassung die folgenden Aspekte thematisiert: ‚Warum absolvieren die Befragten die Z-Prüfung‘? ‚Wie ist ihr Studienverhalten‘ und ‚Wie gestalten sie ihr Berufsleben‘? Dabei werden die diesbezüglichen Aussagen von Otto und Kamm herangezogen. Unser Fazit schließt in Abschn.  12.3 mit einer anerkennungstheoretischen Skizze, die die biographische Entwicklung der Befragten, deren ‚Lebensmuster‘, unter den basalen, für jede Lebensgeschichte zentralen Aspekten der Anerkennung und Nicht-Anerkennung, durch andere thematisiert.