Wolfgang Schulenberg hat vor annähernd 40 Jahren zusammen mit einer Gruppe von Mitarbeiter*innen an der Universität Oldenburg, Wolf-Dieter Scholz, Andrä Wolter, Ulrich Mees, Barbara Fülgraff und Jost von Maydell, eine empirische Untersuchung über Studierende des Dritten Bildungsweges vorgelegt, die den Rahmen für weitere Forschungen bereitet hat. Unter der Überschrift ‚Beruf und Studium: Studienerfahrungen und Studienerfolg von Berufstätigen ohne Reifezeugnis‘ (1986) präsentierten die Beteiligten Ergebnisse zu Studienmotivation und Studienerfolg am Beispiel jener Studierenden, die aufgrund einer Zulassungsprüfung (Z-Prüfung) ihren Weg an die Universität gefunden hatten. Wolf-Dieter Scholz (1995, 2006), dann vor allem Andrä Wolter (1994, 2015, 2022), jetzt an der Humboldt-Universität Berlin, haben diese Tradition fortgeführt und für unseren Zusammenhang, nun wieder mit den Mitarbeiter*innen Caroline Kamm (2022) und Alexander Otto (2021, 2022a, b; Otto und Kamm 2016), etabliert und fruchtbar gemacht (vgl. zusammenfassend Freitag 2012; Elsholz 2015; Kerst und Wolter 2022).

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Einleitung und Hintergrund – Projektgenese, Vorstudie, Herleitung der Forschungsfrage

  • Detlef Garz,
  • Frank Kotterer,
  • Sylke Bartmann,
  • Elisabeth Janssen,
  • Nicos Karydis,
  • Juhyeok Lee,
  • Olaf Zawacki-Richter

摘要

Wolfgang Schulenberg hat vor annähernd 40 Jahren zusammen mit einer Gruppe von Mitarbeiter*innen an der Universität Oldenburg, Wolf-Dieter Scholz, Andrä Wolter, Ulrich Mees, Barbara Fülgraff und Jost von Maydell, eine empirische Untersuchung über Studierende des Dritten Bildungsweges vorgelegt, die den Rahmen für weitere Forschungen bereitet hat. Unter der Überschrift ‚Beruf und Studium: Studienerfahrungen und Studienerfolg von Berufstätigen ohne Reifezeugnis‘ (1986) präsentierten die Beteiligten Ergebnisse zu Studienmotivation und Studienerfolg am Beispiel jener Studierenden, die aufgrund einer Zulassungsprüfung (Z-Prüfung) ihren Weg an die Universität gefunden hatten. Wolf-Dieter Scholz (1995, 2006), dann vor allem Andrä Wolter (1994, 2015, 2022), jetzt an der Humboldt-Universität Berlin, haben diese Tradition fortgeführt und für unseren Zusammenhang, nun wieder mit den Mitarbeiter*innen Caroline Kamm (2022) und Alexander Otto (2021, 2022a, b; Otto und Kamm 2016), etabliert und fruchtbar gemacht (vgl. zusammenfassend Freitag 2012; Elsholz 2015; Kerst und Wolter 2022).