Grundlegend bezeichnet Lumineszenz die Emission von Licht im nicht-thermischen Gleichgewicht, die durch die Wechselwirkung zwischen Elektronen in Atomen, Molekülen oder Kristallen mit elektromagnetischer Strahlung angeregt wird. Diese Interaktion kann in verschiedene Arten von Lumineszenzprozessen unterteilt werden, darunter Photolumineszenz, Radiolumineszenz, Elektrolumineszenz und so weiter, wobei Photolumineszenz in den meisten technischen Anwendungen von Interesse ist. Ein Leuchtstoff besteht meist aus einem anorganischen Wirtsgitter, das mit Fremdionen, den sogenannten Aktivatoren, dotiert ist.

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Theoretische Grundlagen

  • Christoph Middelhoff

摘要

Grundlegend bezeichnet Lumineszenz die Emission von Licht im nicht-thermischen Gleichgewicht, die durch die Wechselwirkung zwischen Elektronen in Atomen, Molekülen oder Kristallen mit elektromagnetischer Strahlung angeregt wird. Diese Interaktion kann in verschiedene Arten von Lumineszenzprozessen unterteilt werden, darunter Photolumineszenz, Radiolumineszenz, Elektrolumineszenz und so weiter, wobei Photolumineszenz in den meisten technischen Anwendungen von Interesse ist. Ein Leuchtstoff besteht meist aus einem anorganischen Wirtsgitter, das mit Fremdionen, den sogenannten Aktivatoren, dotiert ist.