„Die deutsche Sprache“, schrieb der französische Jesuitenpater und Philologe Dominique Bouhours (1628–1702), „ist rau und vulgär, wie alle nordischen Sprachen; sie zerkratzt die Kehle, dem der sie spricht, und die Ohren, dem der sie hört, vor allem durch das w, die doppelten f, die doppelten k, die Anhäufung der Konsonanten, bei deren Aussprache man sich den Hals bricht und die dem Zuhörer Schrecken einjagt.“

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Deutsch, wo es am schönsten ist

  • Gunter Reus

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„Die deutsche Sprache“, schrieb der französische Jesuitenpater und Philologe Dominique Bouhours (1628–1702), „ist rau und vulgär, wie alle nordischen Sprachen; sie zerkratzt die Kehle, dem der sie spricht, und die Ohren, dem der sie hört, vor allem durch das w, die doppelten f, die doppelten k, die Anhäufung der Konsonanten, bei deren Aussprache man sich den Hals bricht und die dem Zuhörer Schrecken einjagt.“