„Zuverlässige epidemiologische Daten bezüglich Hörstörungen zu ermitteln, ist fast nicht möglich“ (Leonhardt 2003, 317; vgl. Kaul/Niehaus 2013, 43). Als Gründe nennt Leonhardt (ebd.) Unzulänglichkeiten in den Erfassungsmethoden, Probleme bei der Abgrenzung, unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Einteilungen etc. Wenn auch an dieser Stelle keine eindeutigen Zahlen genannt werden können, so lässt sich doch mit Sicherheit eine Tendenz aufzeigen. Statistiken gehen davon aus, dass 0,05 % eines Geburtsjahrgangs gehörlos und 9 bis 13 % hörgeschädigt sind (vgl. Leonhard 2023i, 50).

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„Zuverlässige epidemiologische Daten bezüglich Hörstörungen zu ermitteln, ist fast nicht möglich“ (Leonhardt 2003, 317; vgl. Kaul/Niehaus 2013, 43). Als Gründe nennt Leonhardt (ebd.) Unzulänglichkeiten in den Erfassungsmethoden, Probleme bei der Abgrenzung, unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Einteilungen etc. Wenn auch an dieser Stelle keine eindeutigen Zahlen genannt werden können, so lässt sich doch mit Sicherheit eine Tendenz aufzeigen. Statistiken gehen davon aus, dass 0,05 % eines Geburtsjahrgangs gehörlos und 9 bis 13 % hörgeschädigt sind (vgl. Leonhard 2023i, 50).