Mit dieser Studie wurde untersucht, wie elfjährige Kinder einer Berliner Freizeiteinrichtung über Kindheit und Erwachsenheit sprechen, welche generationalen Ordnungspraktiken sich darin zeigen und welche Subjektivierungseffekte sich rekonstruieren lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Bestimmen ein zentrales Moment ist, über das generational differenziert und das Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen als Machtverhältnis hervorgebracht wird. Eine zentrale Erkenntnis ist, dass die befragten Kinder nicht nur eine generationale Ordnung konstruieren, innerhalb derer Kinder durch Erwachsene fremdbestimmt sind, sondern dass diese Strukturen zudem auch stark legitimiertwerden.

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Fazit und Ausblick

  • Miriam Kost

摘要

Mit dieser Studie wurde untersucht, wie elfjährige Kinder einer Berliner Freizeiteinrichtung über Kindheit und Erwachsenheit sprechen, welche generationalen Ordnungspraktiken sich darin zeigen und welche Subjektivierungseffekte sich rekonstruieren lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Bestimmen ein zentrales Moment ist, über das generational differenziert und das Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen als Machtverhältnis hervorgebracht wird. Eine zentrale Erkenntnis ist, dass die befragten Kinder nicht nur eine generationale Ordnung konstruieren, innerhalb derer Kinder durch Erwachsene fremdbestimmt sind, sondern dass diese Strukturen zudem auch stark legitimiertwerden.