Franz Gatzweiler thematisiert mit „Ein Transdisziplinärer Systemansatz für die Bestimmung von Stadtgesundheit“ Hintergründe, Einsichten und methodologische Entwicklungen, die das internationale Wissenschaftsprogramm „Urban Health and Wellbeing: a Systems Approach“ des International Science Council (ISC) im Zeitraum von 2015–2024 hervorgebracht hat. Nach 10 Jahren intensiven Austauschs mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen aus allen Regionen der Welt, wurden Erkenntnisse gewonnen, die auf systemorientierten Ansätzen basieren. Anwendungen und Weiterentwicklungen von Aspekten des Sensitivitätsmodells nach Vester spielen dabei eine zentrale Rolle. Der beschleunigte globale Wandel bedarf beschleunigter Anpassungsmechanismen, um städtische Systemzusammenhänge zu erkennen und so zu optimieren, dass die Gesundheit und das Wohlergehen der Stadtbevölkerung nicht auf Kosten der Umweltgesundheit gehen, da diese wiederum schädliche Rückwirkungen auf die menschliche Gesundheit zur Folge haben kann. Städte haben das Potenzial, eine kollektive Intelligenz für Stadtgesundheit zu entwickeln und Vorreiter einer solchen nachhaltigen Entwicklung zu sein.

错误:搜索内容不能为空,请输入英文关键词
错误:关键词超出字数限制,请精简
高级检索

Ein Transdisziplinärer Systemansatz für die Bestimmung von Stadtgesundheit

  • Franz W. Gatzweiler

摘要

Franz Gatzweiler thematisiert mit „Ein Transdisziplinärer Systemansatz für die Bestimmung von Stadtgesundheit“ Hintergründe, Einsichten und methodologische Entwicklungen, die das internationale Wissenschaftsprogramm „Urban Health and Wellbeing: a Systems Approach“ des International Science Council (ISC) im Zeitraum von 2015–2024 hervorgebracht hat. Nach 10 Jahren intensiven Austauschs mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen aus allen Regionen der Welt, wurden Erkenntnisse gewonnen, die auf systemorientierten Ansätzen basieren. Anwendungen und Weiterentwicklungen von Aspekten des Sensitivitätsmodells nach Vester spielen dabei eine zentrale Rolle. Der beschleunigte globale Wandel bedarf beschleunigter Anpassungsmechanismen, um städtische Systemzusammenhänge zu erkennen und so zu optimieren, dass die Gesundheit und das Wohlergehen der Stadtbevölkerung nicht auf Kosten der Umweltgesundheit gehen, da diese wiederum schädliche Rückwirkungen auf die menschliche Gesundheit zur Folge haben kann. Städte haben das Potenzial, eine kollektive Intelligenz für Stadtgesundheit zu entwickeln und Vorreiter einer solchen nachhaltigen Entwicklung zu sein.