In diesem Kapitel steht die Vorstellung des Projekts „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“ im Mittelpunkt. Ziel des Projektes ist es, das alltägliche Leben und die Präferenzen der Babyboomer an ihren jeweiligen Wohnorten und die Bedingungen im Wohnumfeld zu untersuchen. Ein Ziel des Projektkonsortiums besteht in der gemeinsamen Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems (DSS) für und mit lokal Verantwortlichen in städtischen, suburbanen und ruralen Räumen. Für die Untersuchung hat das Konsortium daher verschiedene Kommunen unterschiedlicher Raumtypen (urban, suburban, rural) in drei Bundesländern ausgewählt, um die spezifisch räumlichen Disparitäten in die Forschung und den Anwendungsbezug integrieren zu können. Die räumliche Verteilung der Babyboomer-Kohorte, die Auswahl der Modellkommunen und ihre Charakterisierung anhand sozio-ökonomischer Daten bilden den Schwerpunkt dieses Beitrags. Informationen aus Gesprächen mit den Kommunen zu Projektbeginn ergänzen die amtlichen Daten.

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Das Forschungsprojekt „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“

  • Annette Spellerberg,
  • Corinna Schittenhelm

摘要

In diesem Kapitel steht die Vorstellung des Projekts „Ageing Smart – Räume intelligent gestalten“ im Mittelpunkt. Ziel des Projektes ist es, das alltägliche Leben und die Präferenzen der Babyboomer an ihren jeweiligen Wohnorten und die Bedingungen im Wohnumfeld zu untersuchen. Ein Ziel des Projektkonsortiums besteht in der gemeinsamen Entwicklung eines Entscheidungsunterstützungssystems (DSS) für und mit lokal Verantwortlichen in städtischen, suburbanen und ruralen Räumen. Für die Untersuchung hat das Konsortium daher verschiedene Kommunen unterschiedlicher Raumtypen (urban, suburban, rural) in drei Bundesländern ausgewählt, um die spezifisch räumlichen Disparitäten in die Forschung und den Anwendungsbezug integrieren zu können. Die räumliche Verteilung der Babyboomer-Kohorte, die Auswahl der Modellkommunen und ihre Charakterisierung anhand sozio-ökonomischer Daten bilden den Schwerpunkt dieses Beitrags. Informationen aus Gesprächen mit den Kommunen zu Projektbeginn ergänzen die amtlichen Daten.