In vielen Forschungsprojekten, in denen personenbeziehbare Daten verarbeitet werden, müssen gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) durchgeführt werden. Neben der instrumentellen Nutzung im Zuge der gesetzlichen Verpflichtungen kann eine DSFA aber mehr. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, wie eine mit dem Standard-Datenschutzmodell (SDM) durchgeführte DSFA auch als eine wissenschaftlich motivierte TA-Methode nutzbar wäre. Zugleich skizziert der Artikel die rechtlichen Anforderungen, die Forschungsprojekte erfüllen müssen, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden.

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Vom wissenschaftlichen Nutzen einer mit dem Standard-Datenschutzmodell durchgeführten Folgenabschätzung

  • Martin Rost,
  • Walter Peissl

摘要

In vielen Forschungsprojekten, in denen personenbeziehbare Daten verarbeitet werden, müssen gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Datenschutz-Folgenabschätzungen (DSFA) durchgeführt werden. Neben der instrumentellen Nutzung im Zuge der gesetzlichen Verpflichtungen kann eine DSFA aber mehr. In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, wie eine mit dem Standard-Datenschutzmodell (SDM) durchgeführte DSFA auch als eine wissenschaftlich motivierte TA-Methode nutzbar wäre. Zugleich skizziert der Artikel die rechtlichen Anforderungen, die Forschungsprojekte erfüllen müssen, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden.