Der Beitrag „Jugendgerechte Stadtentwicklung – Perspektiven aus Stadtentwicklung und Stadtplanung“ beleuchtet, wie Städte für Jugendliche attraktiver gestaltet werden können, indem öffentliche Räume geschaffen werden, die konsumfrei, niederschwellig und wetterunabhängig sind. Solche Räume fördern nicht nur das soziale Miteinander, sondern dient Jugendlichen als Platz für soziale Treffpunkte, Freizeitort und für sportliche Aktivitäten. Dabei wird betont, dass die Bedürfnisse der Jugend vielfältig sind – es gibt Unterschiede in Bezug auf Interesse, Anforderungen sowie Wünsche. Besonders für Mädchen, junge Frauen und weitere weiblich sozialisierte Personen zeigt sich ein Mangel an öffentlich, zugänglichen Plätzen, an denen sie beispielsweise Sport treiben können. Stuttgart arbeitet daher gezielt an Projekten, um den Zugang zu öffentlich zugänglichen Sportstätten für alle Jugendlichen zu verbessern. Zudem wird durch Beteiligungsformate wie den Stuttgarter Jugendrat sichergestellt, dass Jugendliche in Planungsprozesse eingebunden werden, die sie direkt betreffen. Besondere Aufmerksamkeit sollten Experimentierräume erhalten, die Jugendlichen ermöglichen, eigene Angebote zu gestalten und aktiv an der Stadtentwicklung teilzunehmen. Solche Konzepte stärken die sozialen Bindungen und schaffen Raum für Begegnung und Austausch zwischen verschiedenen sozialen Gruppen.

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Jugendgerechte Stadt – Perspektiven aus Stadtentwicklung und Stadtplanung

  • Birgit Kastner,
  • Carolin Lahode

摘要

Der Beitrag „Jugendgerechte Stadtentwicklung – Perspektiven aus Stadtentwicklung und Stadtplanung“ beleuchtet, wie Städte für Jugendliche attraktiver gestaltet werden können, indem öffentliche Räume geschaffen werden, die konsumfrei, niederschwellig und wetterunabhängig sind. Solche Räume fördern nicht nur das soziale Miteinander, sondern dient Jugendlichen als Platz für soziale Treffpunkte, Freizeitort und für sportliche Aktivitäten. Dabei wird betont, dass die Bedürfnisse der Jugend vielfältig sind – es gibt Unterschiede in Bezug auf Interesse, Anforderungen sowie Wünsche. Besonders für Mädchen, junge Frauen und weitere weiblich sozialisierte Personen zeigt sich ein Mangel an öffentlich, zugänglichen Plätzen, an denen sie beispielsweise Sport treiben können. Stuttgart arbeitet daher gezielt an Projekten, um den Zugang zu öffentlich zugänglichen Sportstätten für alle Jugendlichen zu verbessern. Zudem wird durch Beteiligungsformate wie den Stuttgarter Jugendrat sichergestellt, dass Jugendliche in Planungsprozesse eingebunden werden, die sie direkt betreffen. Besondere Aufmerksamkeit sollten Experimentierräume erhalten, die Jugendlichen ermöglichen, eigene Angebote zu gestalten und aktiv an der Stadtentwicklung teilzunehmen. Solche Konzepte stärken die sozialen Bindungen und schaffen Raum für Begegnung und Austausch zwischen verschiedenen sozialen Gruppen.