„Wunden und Verwundbarkeiten gehören“, mit Hildegund Keul gesprochen, „zu den Kernthemen christlicher Theologie“. Verletzlichkeiten werden aber auch medial so vielfältig thematisiert, dass sie als ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt von Gesellschaftsdiskursen gesehen werden können. Doch was genau hat es mit der Vulnerabilität von Menschen auf sich und was kennzeichnet die theologischen Perspektiven auf sie? Der folgende Beitrag will ausgehend von der südkoreanischen Serie It’s Okay to Not Be Okay (2020) der Frage nach dem Wesen der Verletzlichkeit nachgehen und dabei das Feld aus sozialpsychologischer, soziologischer und theologischer Sicht kartieren.

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„It’s Okay to Not Be Okay“ – VulnerAbility und Popkultur

  • Britta Konz

摘要

„Wunden und Verwundbarkeiten gehören“, mit Hildegund Keul gesprochen, „zu den Kernthemen christlicher Theologie“. Verletzlichkeiten werden aber auch medial so vielfältig thematisiert, dass sie als ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt von Gesellschaftsdiskursen gesehen werden können. Doch was genau hat es mit der Vulnerabilität von Menschen auf sich und was kennzeichnet die theologischen Perspektiven auf sie? Der folgende Beitrag will ausgehend von der südkoreanischen Serie It’s Okay to Not Be Okay (2020) der Frage nach dem Wesen der Verletzlichkeit nachgehen und dabei das Feld aus sozialpsychologischer, soziologischer und theologischer Sicht kartieren.