Von Spielräumen und Spielregeln. Aktive Kinder- und Jugendpolitik als Voraussetzung der Bespielbaren Stadt?
摘要
Die Entwicklung von Bespielbaren Städten hängt maßgeblich von den politischen und verwaltungstechnischen Strukturen in Städten und Gemeinden ab, in die Prozesse der Gestaltung und Aushandlung der Bespielbarkeit von öffentlichen Räumen eingelassen sind. Neben der Bereitstellung geeigneter Räume und Ressourcen ist die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen von zentraler Bedeutung, um ihre spezifischen Bedürfnisse in Planungs- und Gestaltungsprozesse einzubringen. Eine aktive Kinder- und Jugendpolitik kann dabei als treibende Kraft fungieren, indem sie nicht nur die Anliegen junger Menschen vertritt, sondern auch Strukturen schafft, die ihre Beteiligung fördern und nachhaltig verankern. Dieser Beitrag beleuchtet die Bedeutung und Rolle, die eine aktive Kinder- und Jugendpolitik für die (strukturelle) Anerkennung und Etablierung Bespielbarer Städte und Gemeinden einnehmen kann.