Bewegungsräume für Jung bis Alt – „Miteinander statt Nebeneinander“
摘要
Durch die Schaffung generationenverbindender Bewegungs- und Begegnungsräume können Bewegungsmangel, die Folgen des demographischen Wandels und die Verdichtung urbaner Räume angegangen werden. Die Stiftung Hopp-la unterstützt Gemeinden dabei, durch partizipative Prozesse und generationengerechte Gestaltung öffentliche Freiräume zu schaffen, die Bewegungsförderung und intergenerative Begegnung ermöglichen. Veranschaulicht wird ein Raumkonzept, das Barrierefreiheit, multifunktionale Bewegungselemente und naturnahe Gestaltung kombiniert. Außerdem wird die aktive Einbeziehung der Nutzer:innen in Planung und Umsetzung angesprochen. Ein Praxisbeispiel illustriert, wie generationenübergreifende Aktivitäten und partizipative Ansätze langfristig soziale Integration, Gesundheitsförderung und die nachhaltige Nutzung von öffentlichen Räumen fördern können. Erfolgsfaktoren wie interdisziplinäre Zusammenarbeit, echte Partizipation und die Verankerung der Projekte in lokalen Netzwerken werden hervorgehoben. Der Text schließt mit der Vision einer Stadt als Spiel- und Bewegungsraum für alle Generationen.