Die Saunders’sche Idee der Arrival Cities (Saunders, 2012), von denen eingangs die Rede war, die Stadtgesellschaften und Städte wie Freiburg heute intensiv prägt, basiert darauf, Menschen in Städten willkommen zu heißen und ihnen dort auch Möglichkeiten zum Ankommen zu bieten (Schmidt, 2018, o. S.). Die Idee geht dabei weit über konzeptionelle Überlegungen an der Oberfläche der Städte i. S. eines Stadtmarketings oder eines ‚inklusiven Anstrichs‘ der Stadt als diversitätsgeprägte Ankunftsstadt hinaus. Vielmehr geht es darum, Städte zu Lebensorten und -räumen für alle Bürger*innen – angefangen bei der Planung, über die Gestaltung bis hin zur Reflexion – zu machen. Dies betrifft die Schaffung von zugänglichem und bedarfsgerechtem Wohnraum, gleichberechtigtem Zugang zu gesundheitlicher Versorgung sowie zu selbstbestimmter und inklusiver Bildung und Arbeit.

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Fazit und Ausblick

  • Karin Cudak,
  • Magdalena Jäger,
  • Iulius Rostas

摘要

Die Saunders’sche Idee der Arrival Cities (Saunders, 2012), von denen eingangs die Rede war, die Stadtgesellschaften und Städte wie Freiburg heute intensiv prägt, basiert darauf, Menschen in Städten willkommen zu heißen und ihnen dort auch Möglichkeiten zum Ankommen zu bieten (Schmidt, 2018, o. S.). Die Idee geht dabei weit über konzeptionelle Überlegungen an der Oberfläche der Städte i. S. eines Stadtmarketings oder eines ‚inklusiven Anstrichs‘ der Stadt als diversitätsgeprägte Ankunftsstadt hinaus. Vielmehr geht es darum, Städte zu Lebensorten und -räumen für alle Bürger*innen – angefangen bei der Planung, über die Gestaltung bis hin zur Reflexion – zu machen. Dies betrifft die Schaffung von zugänglichem und bedarfsgerechtem Wohnraum, gleichberechtigtem Zugang zu gesundheitlicher Versorgung sowie zu selbstbestimmter und inklusiver Bildung und Arbeit.