In der Rückschau dieses ersten Bandes wird klar, dass wir sowohl dem Wandel wie auch dem Bild unseres Menschseins mehr Aufmerksamkeit widmen dürfen. Hinter dem universalen Prinzip der Veränderung verbirgt sich eine Absicht, die auch uns Menschen zu denken gibt. Denn mit der Ausbildung eines Bewusstseins erwacht auch die Verantwortung, für jeden selbst und für das Ganze. So fordert es das bewusste Sein direkt und indirekt dazu auf, uns über das Ziel unserer Entwicklung klar zu werden. Wo wollen wir als Individuum hin und zudem als Menschheit? Aristoteles bietet uns mit seiner Idee der Entelechie einen gedanklichen Handlauf an, indem er sagt, dass dieses Ziel bereits in uns enthalten ist. Wir haben nun den Willen und die Möglichkeit, den Weg dorthin nach unseren Vorstellungen, im Rahmen der universalen Prinzipien, auszugestalten. Da wir diese Reise in der Realität nicht wirklich alleine antreten, brauchen wir weitere Fähigkeiten, um uns gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam den besten Pfad zur Entwicklung, hin zu einer weisen, höheren Form bewussten Seins, zu erkunden. Eine wahrlich herausfordernde Aufgabe. Hier hilft ein Menschenbild, das sich seiner immanenten Fähigkeiten und Aspekte des Menschseins selbst bewusst ist und damit auf holistische Weise versteht, wie Einzel und Ganzes zusammenhängen. Erinnern wir uns zurück an das Dreieck der Erfahrungswelten, so wird deutlich, dass der Homo Creator Transcendens alle drei Welten in sich zu vereinen hat. Die äußere, die innere und die virtuelle Welt, damit er in einem harmonischen Gleichgewicht, von jeder Welt den Mehrwert erkennt, an und mit ihr reift und sich die Welten in ihm gegenseitig befruchten. Unsere Erde, die Gesellschaft und die Wirtschaft können nur davon profitieren, siehe Abb. 12.1.

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Rückschau und Ausblick

  • Jürgen Rippel,
  • Kristina Rippel

摘要

In der Rückschau dieses ersten Bandes wird klar, dass wir sowohl dem Wandel wie auch dem Bild unseres Menschseins mehr Aufmerksamkeit widmen dürfen. Hinter dem universalen Prinzip der Veränderung verbirgt sich eine Absicht, die auch uns Menschen zu denken gibt. Denn mit der Ausbildung eines Bewusstseins erwacht auch die Verantwortung, für jeden selbst und für das Ganze. So fordert es das bewusste Sein direkt und indirekt dazu auf, uns über das Ziel unserer Entwicklung klar zu werden. Wo wollen wir als Individuum hin und zudem als Menschheit? Aristoteles bietet uns mit seiner Idee der Entelechie einen gedanklichen Handlauf an, indem er sagt, dass dieses Ziel bereits in uns enthalten ist. Wir haben nun den Willen und die Möglichkeit, den Weg dorthin nach unseren Vorstellungen, im Rahmen der universalen Prinzipien, auszugestalten. Da wir diese Reise in der Realität nicht wirklich alleine antreten, brauchen wir weitere Fähigkeiten, um uns gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam den besten Pfad zur Entwicklung, hin zu einer weisen, höheren Form bewussten Seins, zu erkunden. Eine wahrlich herausfordernde Aufgabe. Hier hilft ein Menschenbild, das sich seiner immanenten Fähigkeiten und Aspekte des Menschseins selbst bewusst ist und damit auf holistische Weise versteht, wie Einzel und Ganzes zusammenhängen. Erinnern wir uns zurück an das Dreieck der Erfahrungswelten, so wird deutlich, dass der Homo Creator Transcendens alle drei Welten in sich zu vereinen hat. Die äußere, die innere und die virtuelle Welt, damit er in einem harmonischen Gleichgewicht, von jeder Welt den Mehrwert erkennt, an und mit ihr reift und sich die Welten in ihm gegenseitig befruchten. Unsere Erde, die Gesellschaft und die Wirtschaft können nur davon profitieren, siehe Abb. 12.1.