Marken operieren nicht im „luftleeren Raum“, sondern sind eingebettet in eine komplexe Unternehmensumwelt, die einen entscheidenden Einfluss auf ihre Gegenwart und Zukunft hat. Gerade in Zeiten des permanenten Wandels sind Markenverantwortliche gezwungen, die veränderten Rahmenbedingen zu beobachten und die entsprechenden strategischen Ableitungen zu treffen, um ihre Marken erfolgreich durch die Untiefen einer zunehmend unberechenbaren Wirtschaftswelt navigieren zu können. In diesem Zusammenhang wird die PESTLE-Analyse als zentrales Instrument zur Identifizierung und Bewertung von externen Einflussfaktoren herangezogen, um die relevanten politischen, ökonomischen, soziokulturellen, technologischen, rechtlichen und ökologischen Herausforderungen bei der Markenführung zu identifizieren und zielgerichtet zu adressieren. Dabei geht es weniger um eine möglichst sichere Prognose der Zukunft, sondern darum, Markenverantwortliche in die Lage zu versetzen, valide und nachvollziehbare Varianten der Zukunft zu modulieren, damit sie eventuell auftretende Veränderungen besser bewerten können.

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Outside-In: Von Politik bis Ökologie – Zukunftsweisende Einflussfaktoren aus der Umweltperspektive

  • Daniel Neye,
  • Joachim Bongard

摘要

Marken operieren nicht im „luftleeren Raum“, sondern sind eingebettet in eine komplexe Unternehmensumwelt, die einen entscheidenden Einfluss auf ihre Gegenwart und Zukunft hat. Gerade in Zeiten des permanenten Wandels sind Markenverantwortliche gezwungen, die veränderten Rahmenbedingen zu beobachten und die entsprechenden strategischen Ableitungen zu treffen, um ihre Marken erfolgreich durch die Untiefen einer zunehmend unberechenbaren Wirtschaftswelt navigieren zu können. In diesem Zusammenhang wird die PESTLE-Analyse als zentrales Instrument zur Identifizierung und Bewertung von externen Einflussfaktoren herangezogen, um die relevanten politischen, ökonomischen, soziokulturellen, technologischen, rechtlichen und ökologischen Herausforderungen bei der Markenführung zu identifizieren und zielgerichtet zu adressieren. Dabei geht es weniger um eine möglichst sichere Prognose der Zukunft, sondern darum, Markenverantwortliche in die Lage zu versetzen, valide und nachvollziehbare Varianten der Zukunft zu modulieren, damit sie eventuell auftretende Veränderungen besser bewerten können.