Seit Ende der 1960er Jahre gilt in der Betriebswirtschaftslehre die Verwendung des dispositiven Planungsbegriffes als Konvention. Planungen durchzuführen bedeutet mithin, immer (auch) Entscheidungen vorzubereiten und zu treffen. Bei strenger Auslegung dürften somit lediglich die Dezisionsmodelle zu den Personalplanungsmodellen zählen. Da jedoch Diagnosen, Prognosen und Simulationen für Personalplanungen unerlässlich sind (denn man findet keinen zulässigen Personalplan ohne geeignete Datengrundlage), zählen wir, aufgrund ihrer unterstützenden Funktion, auch die anderen genannten Modelltypen zu den Personalplanungsmodellen.

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Diagnose-, Prognose-, Dezisions- und Simulationsmodelle der Personalplanung

  • Thomas Spengler,
  • Olga Metzger-Volkmer,
  • Tobias Volkmer,
  • Sebastian Herzog,
  • Kim Michelle Siegling

摘要

Seit Ende der 1960er Jahre gilt in der Betriebswirtschaftslehre die Verwendung des dispositiven Planungsbegriffes als Konvention. Planungen durchzuführen bedeutet mithin, immer (auch) Entscheidungen vorzubereiten und zu treffen. Bei strenger Auslegung dürften somit lediglich die Dezisionsmodelle zu den Personalplanungsmodellen zählen. Da jedoch Diagnosen, Prognosen und Simulationen für Personalplanungen unerlässlich sind (denn man findet keinen zulässigen Personalplan ohne geeignete Datengrundlage), zählen wir, aufgrund ihrer unterstützenden Funktion, auch die anderen genannten Modelltypen zu den Personalplanungsmodellen.