Zwischen den Schuljahren 2008/2009 und 2020/2021 stieg der bundesweite Inklusionsanteil von 18,60 % um 26,13 Prozentpunkte (PP) auf 44,73 %, wohingegen die bundesweite Exklusionsquote an Förderschulen von 4,80 % um lediglich 0,52 PP auf 4,28 % zurückging. Hierbei kommt es zu teilweise gravierenden Unterschieden zwischen den einzelnen Bundesländern. Mit Blick auf Nordrhein-Westfalen (NRW) ist in diesem Zeitraum ein Anstieg des Inklusionsanteils von 12,70 % (Schuljahr 2008/2009) um 32,54 PP auf 45,24 % (Schuljahr 2020/2021) und ein Rückgang der Exklusionsquote von 5,10 % (Schuljahr 2008/2009) um 0,34 PP auf 4,76 % (Schuljahr 2020/2021) zu verzeichnen.

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Problemaufriss

  • Marcel Dick

摘要

Zwischen den Schuljahren 2008/2009 und 2020/2021 stieg der bundesweite Inklusionsanteil von 18,60 % um 26,13 Prozentpunkte (PP) auf 44,73 %, wohingegen die bundesweite Exklusionsquote an Förderschulen von 4,80 % um lediglich 0,52 PP auf 4,28 % zurückging. Hierbei kommt es zu teilweise gravierenden Unterschieden zwischen den einzelnen Bundesländern. Mit Blick auf Nordrhein-Westfalen (NRW) ist in diesem Zeitraum ein Anstieg des Inklusionsanteils von 12,70 % (Schuljahr 2008/2009) um 32,54 PP auf 45,24 % (Schuljahr 2020/2021) und ein Rückgang der Exklusionsquote von 5,10 % (Schuljahr 2008/2009) um 0,34 PP auf 4,76 % (Schuljahr 2020/2021) zu verzeichnen.