Zentralisierung statt Freiheit? Bewegt sich die Europäische Union in die falsche Richtung?
摘要
Wirtschaftliche Freiheit und Wettbewerb sind aus historischer Sicht die Ursprünge für den Wohlstand in Europa. Als Triebgröße des Wachstums in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg werden marktwirtschaftliche Reformen in Westdeutschland einschließlich einer harten Währung identifiziert, die sich auf europäischer Ebene in der Schaffung des Binnenmarktes widerspiegelten. Nach Einführung des Euros hat hingegen die wachsende Instabilität der gemeinsamen europäischen Währung zu geringem Wachstum politischer Instabilität beigetragen. Die Europäische Zentralbank und die Europäische Union können die wachsenden Gräben in Europa mit zentralbankfinanzierten Staatsausgaben nur zeitweise überbrücken. Nicht die Zentralisierung von Macht in gemeinsamen europäischen Institutionen, sondern Geldwertstabilität und der Binnenmarkt können den Wohlstand in Europa sichern.