Im Rahmen der schulischen Berufsorientierung ist es von entscheidender Bedeutung, „berufsorientierende Unterstützung stärker an den individuellen Bedürfnissen auszurichten“ (Ohlemann, 2021), also die individuellen SchülerInnen mit ihren jeweils spezifischen Charakteristiken, Voraussetzungen, Kompetenzen und Vorstellungen in den Fokus zu rücken. Aber welches Framework bietet dafür den richtigen Rahmen? Im vorliegenden Beitrag wollen wir die Theorie des geplanten Verhaltens (Theory of Planned Behavior, TPB) hinsichtlich ihres Potenzials analysieren, die Grundlage für eine an den individuellen Gegebenheiten der SchülerInnen ansetzenden schulischen Berufsorientierung zu bilden. Hierfür arbeiten wir im zweiten Kapitel die Rolle des Individuellen in der schulischen Berufsorientierung heraus.

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Bedarfsorientierte schulische Berufsorientierung: Potenziale der Theorie des geplanten Verhaltens

  • Astrid Lange-Pitsoulis,
  • Athanassios Pitsoulis

摘要

Im Rahmen der schulischen Berufsorientierung ist es von entscheidender Bedeutung, „berufsorientierende Unterstützung stärker an den individuellen Bedürfnissen auszurichten“ (Ohlemann, 2021), also die individuellen SchülerInnen mit ihren jeweils spezifischen Charakteristiken, Voraussetzungen, Kompetenzen und Vorstellungen in den Fokus zu rücken. Aber welches Framework bietet dafür den richtigen Rahmen? Im vorliegenden Beitrag wollen wir die Theorie des geplanten Verhaltens (Theory of Planned Behavior, TPB) hinsichtlich ihres Potenzials analysieren, die Grundlage für eine an den individuellen Gegebenheiten der SchülerInnen ansetzenden schulischen Berufsorientierung zu bilden. Hierfür arbeiten wir im zweiten Kapitel die Rolle des Individuellen in der schulischen Berufsorientierung heraus.