Internationale Regime und Rüstungskontrolle
摘要
Das Kapitel untersucht internationale Regime am Beispiel der Ottawa-Konvention (1997) und des Waffenhandelsvertrags (2013) zur Rüstungskontrolle. Es analysiert deren Entstehung und Wirksamkeit aus rationalistisch-institutionalistischer und kritischer Genderperspektive. NGOs spielten eine Schlüsselrolle, um die humanitären Aspekte auf die Agenda zu setzen, während Staaten strategisch agierten. Die Analyse bescheinigt humanitären Rüstungskontrollregimen positive Effekte, zeigt jedoch auch, dass diese patriarchale Machtstrukturen und hegemoniale Muster reproduzieren.