Xenologie als Weltphilosophie
摘要
Das Interesse Duala-Mʼbedys für die Ordnung der Fremdheit ist augenscheinlich mit einem Konzept der ‚menschlichen Ökumene‘ eng verbunden. Im Allgemeinen lässt sich feststellen, dass Duala-Mʼbedy der topologischen Dimension des Fremden große Relevanz zuschreibt. Dies zeigt er an verschiedenen Stellen: „Fremd-sein ist eine Frage der Definition und, genauer gesagt, der topologischen Positionsbestimmung“, und zwar auch durch Bezug auf Lewin: „Die einzige wissenschaftliche Definition des Fremden, die meines Wissens dem binären Bestimmungsvorgang Rechnung trägt, ist jene naturwissenschaftliche, die von Kurt Lewin in seiner „Topologischen Psychologie“ aufgestellt wird“. Dabei kommt es auch zur Betonung einer räumlichen – raumtheoretischen – etymologischen Erklärung des Fremden: