In der heutigen Weltraumarchitektur gibt es im weitesten Sinne lediglich individuelle und singuläre Netzwerklösungen, die sich an unterschiedliche terrestrische und nicht-terrestrische Technologielösungen anknüpfen lassen. Die Frage, die mit dem HydRON Projekt beantwortet werden soll, ist, wie die siloartigen Strukturen aufgebrochen werden können, damit intersektorale Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen und Stakeholdern ermöglicht werden. Nicht nur die technologische Entwicklung aus der Ingenieursperspektive ist für den gesamtheitlichen Erfolg zwingend notwendig, sondern auch die ökonomische Kooperationsfähigkeit zwischen den einzelnen Institutionen.

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Einleitung

  • Wolfgang H. Schulz,
  • Vincent Geilenberg,
  • Oliver Franck,
  • Hanspeter Rychlik,
  • Nicole Joisten

摘要

In der heutigen Weltraumarchitektur gibt es im weitesten Sinne lediglich individuelle und singuläre Netzwerklösungen, die sich an unterschiedliche terrestrische und nicht-terrestrische Technologielösungen anknüpfen lassen. Die Frage, die mit dem HydRON Projekt beantwortet werden soll, ist, wie die siloartigen Strukturen aufgebrochen werden können, damit intersektorale Kooperationen zwischen verschiedenen Institutionen und Stakeholdern ermöglicht werden. Nicht nur die technologische Entwicklung aus der Ingenieursperspektive ist für den gesamtheitlichen Erfolg zwingend notwendig, sondern auch die ökonomische Kooperationsfähigkeit zwischen den einzelnen Institutionen.