Wie bereits zu Beginn erwähnt, liegt der Fokus dieser Arbeit auf der Betrachtung des Queer Tangos als eine dekonstruktive Körperpraxis, wobei das Verhältnis des performativ hervorgebrachten Diskurs der Geschlechterdifferenz und der leiblichen Erfahrung der Tangotänzer*innen im Hinblick auf den subversiven Charakter queerer Performanz untersucht werden soll. Dabei geht es um die Wechselwirkung von Körper, Wahrnehmung und Sprache in Bezug auf Geschlecht, Selbstverständnis und die Selbstwahrnehmung in der eigenen Rolle im Tanz, die im Tango durch die „heterosexuelle Matrix“ (Butler 2019) konstituiert wird.

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Theoretischer Rahmen

  • Bianca Griech

摘要

Wie bereits zu Beginn erwähnt, liegt der Fokus dieser Arbeit auf der Betrachtung des Queer Tangos als eine dekonstruktive Körperpraxis, wobei das Verhältnis des performativ hervorgebrachten Diskurs der Geschlechterdifferenz und der leiblichen Erfahrung der Tangotänzer*innen im Hinblick auf den subversiven Charakter queerer Performanz untersucht werden soll. Dabei geht es um die Wechselwirkung von Körper, Wahrnehmung und Sprache in Bezug auf Geschlecht, Selbstverständnis und die Selbstwahrnehmung in der eigenen Rolle im Tanz, die im Tango durch die „heterosexuelle Matrix“ (Butler 2019) konstituiert wird.