Lokale Hochschulen sind von Provinz- oder Stadtregierungen finanzierte und geleitete Hochschulen. Der Wissensmarkt an Hochschulen ist ein Mechanismus zur Verteilung von Wissensressourcen, bei dem marktnahes Denken und Wettbewerbsbewusstsein in das zweistufige Management von lokalen Hochschulen eingeführt werden, um einen „Tausch-Governance“-Mechanismus für Zielmanagement und Ressourcenverteilung zu schaffen. Aufgrund der gravierenden Ressourcenbeschränkungen, mit denen die lokalen Hochschulen konfrontiert sind, treten im Entwicklungsprozess der Hochschulen zwangsläufig Konflikte auf, wie z. B. der Widerspruch zwischen knappen Bildungsressourcen und dem Erreichen der Gesamtziele, zwischen der Ressourcenverteilung der Hochschule und den Zielen der Fakultäten sowie zwischen dem Wettbewerb um Ressourcen und divergierenden Zielen der Fakultäten. Gemäß der marktnahen Logik sollten lokale Hochschulen ihre zielkompatible Ausrichtung verstärken, die Hebelwirkung der Ressourcenverteilung stärken und das Managementsystem zwischen Hochschule und Fakultäten innovieren. Dies soll die Kooperation und die Governance-Interaktion auf beiden Ebenen fördern, das Wettbewerbsbewusstsein und die Entwicklungskapazität der Fakultäten stärken und gleichzeitig verhindern, dass die Fakultäten von den übergeordneten Zielen und Plänen der Hochschule abweichen. Die Fallstudie der Hochschule G bestätigt, dass die theoretische Erklärung, die praktische Grundlage und die Anforderungen an die Reform zur Stärkung der Ziel- und Ressourcentauschgovernance gegeben sind. Die Förderung der „Zielmanagementreform“ wird daher zur Norm im Governance-Modell solcher Hochschulen werden.

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Eine Untersuchung der Innovation im zweistufigen Management lokaler Hochschulen aus der Perspektive des Wissensmarktes: Ein Analysemodell auf der Grundlage des Austauschs von Zielen und Ressourcen

  • Wujun Wang

摘要

Lokale Hochschulen sind von Provinz- oder Stadtregierungen finanzierte und geleitete Hochschulen. Der Wissensmarkt an Hochschulen ist ein Mechanismus zur Verteilung von Wissensressourcen, bei dem marktnahes Denken und Wettbewerbsbewusstsein in das zweistufige Management von lokalen Hochschulen eingeführt werden, um einen „Tausch-Governance“-Mechanismus für Zielmanagement und Ressourcenverteilung zu schaffen. Aufgrund der gravierenden Ressourcenbeschränkungen, mit denen die lokalen Hochschulen konfrontiert sind, treten im Entwicklungsprozess der Hochschulen zwangsläufig Konflikte auf, wie z. B. der Widerspruch zwischen knappen Bildungsressourcen und dem Erreichen der Gesamtziele, zwischen der Ressourcenverteilung der Hochschule und den Zielen der Fakultäten sowie zwischen dem Wettbewerb um Ressourcen und divergierenden Zielen der Fakultäten. Gemäß der marktnahen Logik sollten lokale Hochschulen ihre zielkompatible Ausrichtung verstärken, die Hebelwirkung der Ressourcenverteilung stärken und das Managementsystem zwischen Hochschule und Fakultäten innovieren. Dies soll die Kooperation und die Governance-Interaktion auf beiden Ebenen fördern, das Wettbewerbsbewusstsein und die Entwicklungskapazität der Fakultäten stärken und gleichzeitig verhindern, dass die Fakultäten von den übergeordneten Zielen und Plänen der Hochschule abweichen. Die Fallstudie der Hochschule G bestätigt, dass die theoretische Erklärung, die praktische Grundlage und die Anforderungen an die Reform zur Stärkung der Ziel- und Ressourcentauschgovernance gegeben sind. Die Förderung der „Zielmanagementreform“ wird daher zur Norm im Governance-Modell solcher Hochschulen werden.