Einleitung
摘要
Was uns in dieser künstlerischen Darbietungsform in Fatma Aydemirs Roman „Dschinns“ zwischen den beiden Mädchen Havva und Sevda begegnet, ist nicht bloß fiktiv. Der Dialog der beiden verweist einerseits auf kollektiv geteilte Erlebnisse von Stigmatisierung und Verletzung durch (Fremd-)Kategorisierung. Andererseits zeigt er die komplexen Identitäts- und Zugehörigkeitsthemen von jungen Postmigrant:innen auf, deren Familien aus der Türkei stammen.