Sinngenetische Typenbildungen
摘要
Während die nun folgend dargestellten Ergebnisse der sinngenetischen Typenbildungen die Orientierungsrahmen im engeren Sinne, d. h. den Modus Operandi bzw. die Habitusform in entsprechenden Dimensionen, darstellen und somit auf die Beantwortung von Forschungsfrage F1 abzielen, zeigt sich die relationale Typenbildung durch ihren verbindenden mehrdimensionalen Charakter als notwendige Grundlage, um eine Antwort auf Forschungsfrage F2 geben zu können. Dahinter steht aufbauend auf den Ausführungen zur relationalen Typenbildung bei Nohl (2013: 42 ff.) die Annahme des Autors, dass die sinngenetischen Orientierungsrahmen erst in ihrer relationalen Verschränkung zueinander Ableitungen zulassen, die eine Antwort auf die komplexe Forschungsfrage (F2) ermöglichen.