Unausweichlichkeit oder ‚eingekreist und festgesetzt‘ – Über Folgeerscheinungen von eingefrorenen Fluiditäten, Vereinzelung und Fragmentierung in der universitären Lehre
摘要
In diesem Kommentar zu dem Beitrag von Sarah Khellaf wird das Phänomen minimaler Mitarbeit unter folgenden zwei Gesichtspunkten diskutiert: 1) Restriktive Temporalstrukturen, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Bildungsanliegen der Veranstaltung einschränken, und 2) die Fluidität von Forschung und Lehrentwicklung, die im Design-Based-Research Ansatz zwar angedacht ist, jedoch innerhalb aktueller Forschungs- und Lehrbedingungen nur eingeschränkt umgesetzt werden kann.