Chancen und Grenzen bekenntnisorientierter Präventionsarbeit in der liberal-säkularen Matrix
摘要
In diesem Kapitel werden die drei Logiken zurückgeführt auf den zentralen theoretischen Rahmen der Studie, der mit Schirin Amir-Moazami als liberal-säkulare Matrix begriffen und hier eingeführt wird. Es wird argumentiert, dass die liberal-säkulare Matrix bestimmt, welche Form der Religiosität als legitim gelten kann und dabei ein spezifisch christliches Religionsverständnis vorherrschend ist. Anschließend wird ein Modellprojekt aus Bremen als ein Beispiel vorgestellt, das versucht hat, die in der Radikalisierungsprävention eingeschriebenen Widersprüche aufzulösen.