Die Krise: Die Invasionen (12.–14. Jh.)
摘要
Zwischen dem zwölften und vierzehnten Jahrhundert erlebten die Muslime mehrere Krisen. Die Kreuzfahrer und die Mongolen zerstörten die städtische Infrastruktur und die öffentliche Ordnung in einem weiten muslimischen Gebiet, was in vielen muslimischen Städten zu einer Verschlechterung der Handels- und Gelehrtenaktivitäten führte. Dennoch brachten die muslimischen Länder so bemerkenswerte Gelehrte wie Ibn Ruschd und Ibn Khaldun hervor. Ein anderer Gelehrter, Ibn Taymiyya, schrieb über die Theorie des Bündnisses zwischen Ulema und Staat. In der Zwischenzeit war Westeuropa vor zerstörerischen Invasionen geschützt, nachdem die mongolische Invasion in Osteuropa gestoppt worden war.