Ausgangspunkte: die Quasi-Ontologie der Theorie der drei Landschaften, die humanistische Geographie und der Neopragmatismus
摘要
In diesem Kapitel werden Konflikte im Rahmen der Energiewende als Beispiel für die Notwendigkeit philosophischer Reflexion auf die herausgehobene Rolle des Individuums in Landschaftskonflikten vorgestellt. Das Leben des Individuums vollzieht sich immer in der Opposition zwischen sowohl sozialen und materiellen Bedingungen und Anforderungen, die als ‚objektiv‘ an es herantreten, als auch subjektiver, das heißt innerlich gebildeter Werteauffassungen. Als objektiv fassen wir – in der Tradition Rortys – jene Relationen in der ‚Welt da draußen‘, von denen wir zwar kausal abhängig sind, die wir aber nicht repräsentational bewusstseinsintern abbilden können.